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Kennt ihr Lord of the weed? Diese Herr der Ringe Verarsche mit neuer Synchronisation? Das werde ich heute nicht präsentieren, da ich denke, dass man das schon kennt.
Ich habe aber etwas ähnliches.
Und zwar bin ich vor einigen Tagen (genauer genommen hat mir Sutii den Link dazu geschickt) auf eine sogenannte Abridged Series zu YugiOh! gestoßen. Also das selbe wie bei LotW, nur halt zu YugiOh! und halt auf Englisch.
Es ist halt einfach nur lustig, und jede Woche erscheint dazu eine neue Folge.
Hier der Link dazu: YugiOh! – Abridged Series
Von den selben Machern gibt es auch eine Neu-Synchronisation zur ersten Naruto-Folge. Und da die mein Favorit unter allen Folgen ist (neben der ersten Yugi Folge), verlink ich hier auch das Vid dazu.
Zieht es euch einfach mal rein.
Wie ich vor kurzem schrieb, habe ich mir Death Note noch einmal angeschaut, um zu sehen, ob eine komplexe, geile Story auch zweimal reinhauen kann.
Insgesamt kann ich dazu sagen, dass zwar der Anime allgemein weniger spannend war, als damals vor gut zwei oder drei Jahren, die „großen Momente“ aber, die wirklich emotional und entscheidend sind, nur wenig an Spannung eingebüßt haben. Was komisch ist, da dies ja vor allem die Szenen sind, an die man sich am meisten erinnert. So kommt es auch, dass die Szene, die ich quasi komplett noch im Geist hatte, auch beim zweiten Mal anschauen die beste Szene war.
Ich versteh’s nicht, aber das ist ja egal. Mein Versuch hat also ein positives Ergebnis erzielt.
Großes Geschwafel zum Anime (wie etwa bei Code Geass
) spar ich mir aber an dieser Stelle, da ich einfach schon so oft gesagt habe, dass ihr ihn euch anschauen sollt, und wenn ihr es noch nicht getan habt, dann seid ihr selber schuld.
Es soll in dem Post nämlich um die Verfilmung des Anime gehen. Genau wie zum Beispiel bald für Dragon Ball, gibt es auch zum Anime einen Live Action Film.
Das Problem bei solchen Filmen ist ja nicht unbedingt die Qualität, sondern viel mehr der Fakt, dass, wenn man den Film sehen will, den Anime schon gesehen hat.
Wie mein Experiment aber zeigt, kann er trotzdem durchaus gut sein.
Da gibt es aber noch ein zweites Problem: die Zeit.
Ein guter Anime hat meist mehr als 20 Folgen, welche je eine Länge von 20 Minuten haben. Bei Death Note sind es sogar 37 Folgen.
37 Folgen x 20 Minuten = 740 Minuten = 12 Stunden 20 Minuten
Ihr erkennt sicher das Problem. Welcher Film geht 12 1/2 Stunden? Genau, keiner!
Es muss also alles gerafft werden oder sogar wegfallen.
Nun aber zum Film.
Im Grunde find ich es gut, dass es nur eine Interpretation darstellt, und nicht jeden Dialog Animegetreu wiedergibt.
So passiert es aber auch, dass gerade Szenen, die im Anime herausstachen, im Film anders dargestellt werden und somit der Eindruck schwindet, da der Mensch nunmal ein Gewohnheitstier ist.
Ich muss aber sagen, dass sie dies in diesem Film gut gelöst haben.
Im Anime empfand ich zwar die ganze Geschichte um Ray Penbar und seine Verlobte als eine der besten des ganzen Animes, im Film ist sie aber auch sehr gut dargestellt.
Viel schlimmer finde ich in diesem Film, dass die Charaktere wirklich merklich anders interpretiert und sogar verhunzt wurden.
L aus dem Anime ist für mich einfach DER Charakter schlechthin, weswegen ich auch den Anime so liebe. Er hat allerdings auch mit der genannten „emotionalsten Szene“ zu tun.. wer den Anime kennt, wird sicher wissen, welche ich meine. ![]()
Im Film finde ich aber nicht nur den Schauspieler recht schlecht und unpassend, sondern auch die komplette Darstellung der Figur äußerst schlecht. Der Film-L ist mir sogar richtig unsympatisch, wobei der Anime-L wie gesagt einer meiner Lieblingscharaktere überhaupt ist.
Irgendwas lief dahingehend also ziemlich falsch.
Aber die dolle Szene mit L kommt wohl erst im zweiten Teil der Live Action Serie. Mal schauen, wie diese dargestellt ist.
Ich werde auf jeden Fall auch von dem zweiten Teil berichten.
Mein Tipp also: Wer Death Note jetzt doch mal schauen möchte, der sollte den Anime wählen, um das ultimative Erlebnis zu erzielen.
Wer aber keine Zeit auf 12 Stunden Anime guggen hat, der könnte wenigstens einmal zum Film greifen. Ist sicher keine verschwendete Zeit.
Und wenn dieser einen dann mitreißt, dann kann man den Anime ja immer noch hinterher anschauen.
Nach dem langem Artikel zu Code Geass gestern, bei dem ich trotzdem nicht mehr ausgesagt habe, außer, dass der Anime geilgeilgeil ist, habe ich heute nochmal was für euch.
Code Geass hat nämlich nicht nur eine epische Story, sondern auch einen verdammt geilen Soundtrack.
Meinen Favoriten wollte ich euch einfach mal verlinken. Der ist nämlich fast genauso epischepischgeil wie der Anime selbst.
Volle Lautstärke an, auf play drücken und ab geht’s. Ich bekomme jedesmal Gänsehaut, und im Anime hatte diese Musik im Hintergrund einen noch derberen Effekt.
Jetzt ist aber -glaub ich- erstmal Schluss mit Code Geass hier.
Ich schaue jetzt mal wieder Death Note, weil ich einfach wissen will, ob eine Story zweimal richtig knallen kann, wenn man nur genug Zeit dazwischen lässt. Muss ja ein wenig Hoffnung haben, nochmal geilgeilgeil Code Geass genießen zu können.. jaja, schon wieder Fanboy-Gelaber, ich weiß
Die ersten beiden Death Note Folgen haben mir auf jeden Fall wieder richtig gut gefallen, weil ich auch viele Kleinlichkeiten, die trotzdem irgendwie wichtig sind, vergessen habe. Ich glaube, ich fand sie jetzt sogar besser, als vor 2 Jahren, da ich damals erstmal recht wenig gerafft hatte.
Aber in etwa der Mitte kommt ja der Höhepunkt, an denen ich mich noch sehr genau erinnern kann.. mal guggen, ob es trotzdem knallt.
Die Hoffnung kommt also langsam, dass ich irgendwann mal wieder geilgeilge — jaja, schon gut, ich hab’s verstanden
Ich bin ein bisschen traurig..
Bei den meisten Serie – ob Spiel, Film oder halt Anime – ist es so, dass der erste Teil bzw. die erste Season sehr geil sein kann, die Serie danach aber stetig abnimmt.
So war es bei Pokemon, Digimon, Dragonball, Resident Evil und selbst bei meinen all-time Lieblingen Gothic und Death Note. Das hat nicht einmal etwas damit zu tun, dass die Serien schlechter wurden (oftmals aber schon), sondern damit, dass die Macher etwas neues, besseres schaffen wollten, man selbst aber das alte haben wollte, da es sich ja schon als gut erwiesen hat. Und das macht natürlich Fans des ersten Teils eben solcher Serien traurig.
Ihr wisst sicher was ich meine.
Traurig bei Code Geass hat mich aber nicht dieses Phänomen gemacht. Sondern ein ganz anderes. Genau genommen das Gegenteil.
Ich bin traurig, weil die Serie mit Abschluss der zweiten Season vorbei ist.. komplett..
Ich habe soeben die letzte Folge gesehen, und bin immer noch völlig baff.
Den gesamten Abspann saß ich einfach nur da -bei Hände vor die Stirn und über die Augen geklatscht-, habe ins Leere gestarrt und nachgedacht, die Macher gedanklich in den Himmel gelobt und ein wenig geweint.
Ich weiß, es klingt immer freakig oder unmännlich, wenn man sagt, man hätte bei einem Film oder gerade bei einem Anime geweint. Aber jetzt ist es mir einfach mal scheißegal. Code Geass ist es einfach mal wert, sowohl geweint zu haben, als es auch öffentlich zugegeben zu haben.
Und wo ich gerade beim Outen bin: ich habe auch bei Schindler’s list und bei Gaara’s Tod und anschließender Wiedergeburt in Naruto geweint.. ![]()
Zum Glück lesen diesen Blog nicht so viele xD
Ich möchte garnicht soviel über Code Geass sagen.
Ganz einfach, weil keine auch-noch-so-kleine Handlung gespoilert werden darf, weil einfach jede auch-noch-so-kleine Handlung in diesem Anime riesig ist und nachwirkende Folgen hat.
Eins, zwei Mal sitzt man da und denkt, dass die oder der Macher es sich doch ein wenig leicht gemacht hätten oder das eine Szene ein wenig zu weit hergeholt oder unlogisch wäre.
Aber im Großen und Ganzen kann ich für mich sagen, dass dieser Anime, dass diese epische Geschichte, sowohl meinem Anime-Favoriten Death Note, als auch allen anderen zuvor gesehenen Stories den Rang mehr als streitig gemacht hat.
Die letzten vier Zeilen nochmal kurz und knackig: Ich war von einer Handlung noch nie so fasziniert, wie von der von Code Geass!
Am liebsten hätte ich jetzt des Emperor Charles’ Geass und würde meine Erinnerungen löschen, damit ich diesen Anime noch einmal so genießen kann.
Und wieder, und wieder, und wieder.. (open end
)
..Meisterwerk, mit dem Wort wird meiner Meinung nach heutzutage viel zu oft rumgewurfen, aber hier trifft es definitv zu. Selbst wenn ich es mit Handlungs-Schnipseln beschreiben wollen würde, könnte ich es einfach nicht anders, als es das Wort „Meisterwerk“ kann.
Ich spreche mal wieder in diesem ganzen Artikel hier in Extremen.
Aber ich möchte einfach jedem, der nur ein wenig von Anime hält (und selbst wenn nicht), dazu raten, diesen Anime sofort zu saugen und sich anzuschauen.
Ihr werdet staunen, lachen, traurig oder geschockt sein, zittern und vielleicht sogar weinen, wie ein gewisser jemand. ![]()
Aber ich bin ganz fest der Überzeugung, dass ihr ihn nicht schlecht finden werdet. Und wenn, dann habe ich jeglichen Sinn für Qualität verloren.
Oh Mann.. mein Kopf ist immer noch voll von Code Geass, ich habe keinen Plan, wie ich jetzt noch Bio lernen soll.. Ich wollte ja eigentlich mal eine gute Note in Bio schreiben, glaube aber, dass ich die Klausur morgen total verhauen werde ![]()
Naja, ich versuche mein bestes..
Bye
All hail Code Geass!
Na Alter, fanboy-iger als dieser Artikel geht’s garnicht.. aber das ist es mir wert
Keine Angst es geht nicht um meine sexuellen Erfahrungen wie man bei der Überschrift vermuten könnte nein.
Es geht darum, dass ich mich gestern bei meinem ersten Browsergame registriert habe.
Eigentlich bin ich kein Fan von den Dingern, aber ein guter Kumpel erzählte mir davon und ich entschloss mich promt, es doch einmal auszuprobieren. Immoment bin ich aber noch dabei mich daran zu gewöhnen. Am 14.3.09 beginnt dann eine neue Runde und ich kann ernsthaft loslegen.
Im Großen und Ganzen geht es bei dem Browsergame um den Kampf zwischen Onepiece und Dragonball Z. Nachdem man einen Account bekommen hat, kann man sich verschiedene Charaktere der Animes basteln. Zum Beispiel kann man sich einen Cyborg aus Dragonball Z oder einen Piraten aus Onepiece erstellen.
Diese gilt es dann zu Leveln, Trainieren und zu Verbessern. Man kann gegen andere Spieler antreten, gegen NPC’s wie Meister Quitte oder ähnliche kämpfen und man kann seine Charas auch auf Schatzsuche schicken.
Meine Ersteinschätzung des Browsergames ist eigentlich ziemlich gut. Ich bin mal gespannt wie sich das in der nächsten Zeit so entwickelt. Wer btw Lust bekommen hat, weil er ein Dragonball Z oder Onepiece Fan ist, für den hab ich mal die Startseite des Games verlinkt.*Animegame*
Also machts gut!
Heute schriebe ich mal wieder etwas zu einem Anime. Für Freunde der Szene ist er bestimmt kein unbekannter, da er aufgrund seiner Qualität einen großen Bekanntheitsgrad hat.
Es geht um einen Jungen namens Lelouch, der in der sogenannten Area 11 des britischen Imperiums aufgewachsen ist. Großbritanien ist nämlich aufgrund neu gewonnener Heereskraft, durch die sogenannten Knigtmares, Roboter Kämpfer, welche von darin sitzenden Menschen gesteuert werden, wieder unter die Kolonisten gegangen.
So führt es nacheinander Krieg mit Länder der Erde und macht die Unterworfenen zu ihren Kolonien.
Area 11 ist dabei Japan, und die Japaner werden somit nichtmehr Japaner, sondern Elevens genannt und haben weniger bis keine Rechte.
Vorsitzender dieser Areas sind natürlich Briten, in dem Falle ein Mann namens Clovis, welcher nurnoch unter dem britischen Kaiser steht.
Lelouch ist also in diesem Gebiet aufgewachsen; ansonsten weiß man anfangs noch nichts über ihn.
Eines Tages geschieht aber etwas in Area 11, was für Lelouche besondere Folgen haben wird. Ehemalige Japaner stehlen ein für das Empire wichtiges Objekt, wodurch ein Kampf zwischen beiden entsteht. Durch unglückliche Umstände geriet Lelouch auf den Transporter dieses Objekts, und wird somit direkt in das Geschehen mit hinein gezogen.
Bei dem Objekt soll es sich um eine toxische Bombe handeln, was bei der britischen Regierung natürlich Panik auslöst, weshalb sie diese natürlich so schnell wie möglich wieder in ihren Besitz bringen wollen.
Dies gelingt ihnen aber nicht, stattdessen wird diese Bombe gezündet, wobei aber weder Gift noch boomboom-Explosionen auftreten, sondern ein grünhaarige Frau zum Vorschein kommt.
Diese gibt Lelouch, welchem eine Erschießung durch Briten droht, das „Geass“. Eine Macht, allen Menschen, die in seine Augen schauen, Befehle zu erteilen, welche sie unweigerlich ausführen müssen.
Er nutzt es -anfangs unwillentlich-, um den Angreifern zu befehlen, sich selbst zu töten.
Lelouch ist ein schlauer Junge, und weiß sofort, dass er mit dieser Macht etliches erreichen kann. Man weiß nicht warum, aber er hegt einen gewaltigen Groll gegen das Imperium, und somit nutzt er es, nach und nach die Elevens zum Sieg zu verhelfen, und wird später als großer Führer gefeiert.
Was das alles für Folgen hat, das möchte ich nicht erzählen. Zum einen aufgrund der Spannung, aber zum Anderen, weil es wirklich verdammt schwer ist, alles logisch zu erklären. Nicht dass es unsinnig wäre, nur halt total vertrickt und komplex.
Was ich damit sagen will: Die Story ist genial! Sie erinnert ein wenig an die von Death Note, ein hochintilligenter Junge, der durch eine Gabe zu einer Besonderheit, aber irgendwie auch zum Staatsfeind wird.
Dennoch wirken alle Handlungsstränge originell und keineswegs abgekupfert.
Also ein Anime, der eigentlich vollkommen auf die Story legt, wobei aber Humor oder Schlachten (für die, die auf Gewalt stehen) keinesfalls zu kurz kommen.
Ich habe einige Male richtig gut gelacht. Denn die Macher haben es irgendwie hinbekommen, Folgen zu produzieren, die scheinbar nur lustig sein sollen (und das auch sind), aber wenn man mal drüber nachdenkt, dann könnten diese richtig viel Einfluss auf den Verlauf haben, oder haben es sogar.
So gibt es zum Beispiel ein Folge, bei der eine Katze den Helm von Lelouch klaut, welche ihn vor der Öffentlichkeit maskiert, wenn er mal wieder große Reden schwingt oder Ähnliches.
Die Folge ist komplett witzig verpackt, aber würde halt irgendjemand seiner Freunde die Maske sehen, dann wäre er halt komplett aufgeflogen. Also lustig, aber dennoch ziemlich spannend.
Und andersrum kam auch einige Szenen vor. Also dass eine Szene witzig war und eigentlich auch überflüssig für die Handlung, aber halt durch Musik und Bild total episch und wichtig verpackt war. Ich hab halt dabei richtig gut gelacht, und war dennoch fasziniert, und mein Herz raste mit.
Ähnlich wie bei Death Note ist auch, dass man nicht weiß, ob man nun für den Helden sein soll, oder gegen ihn. Irgendwie will der ja schon was tolles, aber irgendwie ist der auch böse und scheiße.
Das alles baut halt ungeheure Spannung auf, die zwar einige Folgen braucht, bis sie wirklich herangewachsen ist, aber in den letzen fünf Folgen nochmal richtig entladen wird. Also, krasser kann man ein Ende garnicht darstellen. Wo ich bei 12 kingdoms so vom Ende geschwärmt habe, so sind es hier die 2-3 Folgen vor dem Ende, die vollkommen genial sind.
Die letzte Szene bzw. Folge ist zwar nicht so mein Geschmack, da es ein komplett offenes Ende ist, aber zum Glück gibt es ja eine zweite Season, die ich mir dann direkt danach anschauen werde.
Fazit: anguggn!
Und ich weiß, dass der Text mal sehr lang und sehr unverständlich war. Vor allem meine Zusammenfassung, verwirrt eher. Aber dennoch solltet ihr den Anime einfach anguggn.
Wobei Basilisk wohl eher an eine Riesenechse mit versteinerndem Blick erinnert, ist aber ein Anime gemeint, den ich heute zu Ende geschaut habe. Er umfasst 24 Folgen und ist – wie so häufig – eine Adapatation von einem gleichnamigen Manga, welcher wiederrum auf einem Roman basiert.
Eine Besonderheit dabei ist aber, dass der Manga nicht nur als Anime veröffentlicht wurde, sondern dass es zu eben diesem Manga auch eine Realverfilmung gibt, die jedoch nicht Basilisk heißt und auch nur grobe Storyzüge mit ihm gemein hat.
Die Verfilmung ist ein Asia-Movie – und ich kannte sie sogar eher als den Anime – und heißt Shinobi.
Wer ein wenig Japanisch kann, der wird sicher schnell bemerkt haben, dass Shinobi ja Ninja heißt. Und genau darum geht es in Buch, Anime, Manga und Film.
Die Geschichte spielt in der Azuchi-Momoyama-Zeit in Japan (im 16. Jahrhundert) und behandelt zwei Ninja-Clans: Iga Tsubakakure und Kouga Manjidani, die seit jeher verfeindet sind.
Der damalige Hattori Hanzo hatte aber einen Anti-Kriegs-Pakt dieser beiden Clans aufgestellt, weswegen einigermaßen Frieden zwischen beiden herrscht. Zumindest töten sie sich nicht mehr gegenseitig; im Herzen sind die meisten Mitglieder beider Klans aber immernoch feindlich gegenüber dem Anderen gestimmt.
Die Ausnahme machen dabei die beiden Hauptfiguren der Handlung, Iga-Oboro und Kouga-Gennosuke, welche sich schon als Kleinkinder ineinander verliebt haben und sogar heiraten wollen, was die Blutfehde wohl beenden würde.
Soweit kommt es jedoch nicht, da der damalig zurückgetretene Shogun den Pakt auflöst und einen Kampf zwischen beiden Klans bestimmt. Dabei sollen die 10 mächtigsten Ninja jeder Seiten gegeneinander antreten in einem Kampf auf Leben und Tot, ohne überhaupt zu wissen, warum sie das machen. Spaß macht es ihnen aber trotzdem.
Die meisten Ninja haben nämlich auf eben diese Auflösung des Anti-Krieg-Paktes gewartet, und können es nicht erwarten, den anderen Klan auszulöschen.
Soviel zur groben Handlung, jetzt meine Meinung.
Zurückblickend kann man sagen, dass der Anime verdammt schnell an Tempo gewinnt – so sterben schon in den ersten beiden Folgen 3 oder 4 der 20 Ninja – und bis zum Ende spannend bleibt.
Die Fähigkeiten der Ninja sind zum allergrößten Teil mehr als genial. Einige wenige kennt man aus anderen Animes oder Filmen, aber die meisten habe ich so in der Form noch nie gesehen.
Die Kämpfe, welcher allerdings sehr taktisch sind und weniger von BAM BAM wie DragonBall oder Naruto leben, bieten aber nicht nur rein optisch einen Schmaus, sondern „gehen auch unter die Haut“, da man einfach nicht weiß, für wen man nun eigentlich sein sollte.
Man fiebert und trauert also bei jedem Kampf und bei jedem Tot für beide Seiten mit, was den Anime sehr aufregend macht. Vor allem die Zurückblicke, die die scheinbar blutrünstigen Ninja friedlich in ihrem Dorf zeigen, fordern dieses „ich-weiß-nicht-wer-gewinnen-soll“ noch einmal.
So kann ich für mich ganz klar behaupten, dass der Anime bessere Fähigkeiten und intensivere und besser durchdachte Kämpfe bietet als 300 Folgen Naruto. Nicht dass Naruto schlecht wäre, aber man sieht einfach, dass es viel mehr Wert auf Masse an Folgen und erzwungene Dramatik legt, als der Macher des Romans. Naruto ist ein sehr guter Anime, aber wenn man nur die Ninja-Fähigkeiten, die Umsetzung dieser und die Fülle an Story betrachtet (auch abgesehen von den ganzen Fillern), dann merkt man bedetende Unterschiede in der Qualität.
Beim Schauen von Basilisk hatte ich allerdings auch die Idee, dass sich der Anime perfekt als Buch machen würde, Und ich wurde ja nicht enttäuscht, da er ja ursprünglich von einem Buch stammt. Ich hab halt ein Auge für sowas
Aber nicht dass ihr denkt, dass der Anime nur aus Kämpfen, Kämpfen, Kämpfen bestünde. Auch die Story dahinter ist einfach nur genial. Bis zum Ende spannend und nie langweilig; bietet viele Schockmomente, sei es nun Trauer oder Ekel; und einfach mal neu, da vollkommen unerwartet.
Einfach jede Fähigkeit und jeder Kampf hat einen tieferen Sinn für die Story – es ist einfach nichts 08/15.. nichts!
Also meine Empfehlung: Wer auf kurze, knackige Animes mit den besten Ninja-Kämpfen allerzeiten und einer gut durchdachten Story steht, der sollte Basilisk auf keinen Fall auslassen! Er ist von vorne bis hinten fertig, und es wurde einfach nicht versucht, ihn noch ewig hinauszuzögern.
Mir fällt auch gerade nichts Konkretes zum Kritisieren ein. Er ist einfach gut. Punkt.
Sayônara
PS: Als nächstes werde ich Code Geass anschauen. Scheint mal bekannter zu sein, immerhin findet man für den immer massenweise Hentaibilder auf den „bestimmten Seiten“ dazu.
Ich habe jeweils eine interessante Sache zu den beiden oben genannten Animes gefunden. Beziehungsweise ist eines davon interessant und das andere nur ein Ratschlag.
Der Ratschlag betrifft Berserk. Meine Befürchtung hat sich bestätigt. Ich habe den Manga nun fast soweit gelesen bis der Anime aufhört, und ich kann nur sagen: Manga lesen anstatt Anime guggen!
Einfach aus dem Grund, weil im Anime soviel weggelassen wurde, was eigentlich essentiell ist. Ich will jetzt keine Szenen verraten, aber zum Beispiel geht der ganze Teil vor der Rückblende, welcher im Anime gerade mal eine Folge lang ist, über 3 Mangas. Und daraus könnte man sicher 5 Folgen machen.
Da brauche ich mich nicht zu wundern, warum ich den Sinn nicht so ganz kapiert habe..
Und nun das Interessante zu 12kingdoms. Und zwar habe ich bei meinen Wikipedia-Recherchen erfahren, dass dieser Anime mal nicht wie üblich von einem Manga stammt, sondern seinen Ursprung in japanischen Romanen hat. Und ich habe mal gehofft, dass mal ein Anime eine so schön ausgedachte Welt hervorbringt..
Wie dem auch sei, das tolle daran ist, dass diese Bücher noch weiter als der Anime gehen. Ich kann also noch mehr Geschichten über Yôko und ihre Gefährten erfahren.
Zur Zeit habe ich kein Geld, um mir die Bücher zu leisten, aber irgendwann sicher.
Und damit dieser Gaming Blog (ja, das ist er eigentlich :/ ) nicht ganz Gaming-frei bleibt, erzähle ich euch, was ich gerade so spiele und nicht spiele.
Und zwar ist meine RO-Phase schon wieder fast vorbei. Das liegt aber nicht unbedingt daran, dass ich keinen Bock darauf habe, sondern daran, dass einfach andere Spiele dazwischen gekommen sind und noch kommen.
So habe ich zum Beispiel Odin Sphere ausgekramt, was hier schon über ein Jahr liegt, und nie von mir gespielt wurde. Bin nun im dritten Buch (also bei der Elfe) und es ist schon ziemlich geil und erfrischend. Vielleicht schreibe ich sogar mal wieder ein Review darüber.. aber ich verspreche nichts!
Desweiteren habe ich mir heute Drakensang bestellt. Ist zwar auch schon etwas älter, aber damals hatte ich es nur mal ausgeliehen und konnte es somit nicht zu Ende, geschweige denn mehrmals spielen. Als ich dann gesehen hatte, dass es bei Amazon zur Zeit nur 25 Euro kostet, musste ich einfach zuschlagen. Ich hoffe, dass kommt Samstag an..
So, das wars von mir.. Morgen abend oder Übermorgen kommt sicher mal wieder was von Sutiiwen. Also, freut euch drauf!
Sayônara
Ein neuer Tag, ein neuer Anime.. das könnte man wohl irgendwie sagen.
Aber nicht das ihr denkt, dass ich kranke Sau die 25 Folgen, die Berserk hat, in gerade mal 2 Tagen geschaut habe. Ich hatte den 12 kingdoms Artikel ein paar Tage nachdem ich den Anime fertig geschaut hatte geschrieben. Somit haben die 25 Berserk Folgen wohl 4 Tage gedauert.
Aber genug von meinen Entschuldigungen.
Wer wissen möchte, was Berserk denn nun eigentlich ist und wie ich diesen Anime finde, der sollte weiterlesen. Wer es nicht wissen will, der -öhm- der liest einfach trotzdem weiter, mkay?!
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Heute geht es mal um ein Thema, welches auf diesem Blog komischerweise sehr selten zu finden ist, obwohl es schon seit jeher ein großes Hobby von mir ist: Anime
In letzter Zeit hat dieses Hobby sogar einen noch viel größeren Platz in meinem Tagesablauf eingenommen; ich schaue wirklich einen Anime nach dem Anderen.
Und genau deswegen werde ich wohl eine neue Kategorie einfügen (genau, „Anime“), wobei ich dann immer einen Artikel zu jedem Anime schreiben werde, den ich gerade fertig geschaut habe.
Los geht es heute gleich mit einem Anime, der einiges zu bieten hat: 12 kingdoms.
Ich werde keinerlei spoilern, sondern nur erläutern, was mich an diesem Anime begeistert hat, und was nicht so berauschend war.
Bei 12 kingdoms fällt ein Punkt von den beiden schonmal fast komplett weg. Negatives ist nämlich sogut wie garnicht vorhanden. Ankreiden könnte man, dass es ein wenig Zeit braucht, um in Fahrt zu kommen. Es hat zwar einen genialen Anfang, aber danach wird es ein wenig unspannend. Dieses Tief hält aber auch nur maximal 5 Folgen an, und die Folgen danach sind dafür umso besser.
Ein ganz großes Plus an 12 kingdoms ist nämlich, dass es das beste Ende hat, dass ich jemals gesehen habe. Es gibt insgesamt 45 Folgen, aber das richtige Ende ist die 39te Folge. Das sage ich nicht nur so, dass scheinen auch die Macher so gedacht zu haben, denn hier laufen auch Credits usw. während der Folge ab. Die 6 Folgen danach sind vielmehr eine Nebenhandlung, um das Ende ein wenig klarer zu machen.
Diese 39. Folge ist wirklich godlike, denn hier fließt wirklich alles zusammen und kommt zu einem mehr als epischem Schluss.
Kennt ihr solche Momente beim Film oder Anime schauen, bei denen ihr einfach schreien wollt vor Freude? Genau das war ein solcher Moment für mich.
Gut, ich habe jetzt geschätzte Tausend Zeilen über das Ende gequatscht, aber trotzdem wisst ihr nichts vom Ende (außer dass es endsgeil ist) oder von der Handlung des Anime ansich.
Inhaltiliche Angaben zu geben ist aber auch nicht mein Ziel, sondern einfach, euch den Anime zu empfehlen. Er ist wegen dem einen Negativpunkt nicht mein Lieblingsanime (das ist und bleibt Death Note), aber der Zeichenstil, welcher wirklich schön ist, die Tiefe der Handlung, welche ich nichtmal ganz verstanden habe beim schauen, und vor allem das Ende bringen 12 kingdoms defintiv ganz weit nach oben in meinem alltime-ranking.
Es ist schwer zu erklären, warum er so gut ist. Die Story ist einfach mal komplett was Neues und bis zum Ende durchdachtes, was man so über 45 Folgen nur selten sieht. Meist gehen komplette Geschichten in Anime ja nur ungefähr 20 Folgen und sind dann Schluss, oder Anime bestehen aus ganz vielen kleinen Nebenhandlungen, die irgendwie zueinander zusammenfließen, der aber nichts mit dem Anfang zu tun hat, aber hier zielt wirklich jede einzelne Folge auf das (glorreiche
) Ende ab. Was an der Story auch noch genial ist, ist, dass die Charaktere nicht nach typischer Hollwood-Manier gestaltet sind, sondern hier stirbt auch einfach mal eine wichtige Person oder verschwindet anders aus der Welt, ohne das ein Spektakel darum gemacht wird. Die anderen Charaktere weinen kurz drum, aber eine ganze Folge handelt nicht von dem Tod dieser Person, wie es zum Beispiel in Naruto der Fall ist. So kommt es auch, dass man 5 Folgen schaut, und sich dann wundert, wieviel in nur fünf Folgen passieren kann. Die Handlungs-Dichte ist einfach unglaublich hoch.
Wem der letzte Absatz jetzt zu unverständlich war, weil ich wirklich ein wenig komisch geschrieben habe: Die Story und Hintergrundstory von dem Anime ist einfach nur genial -punkt-
Ich werde mir weitere Kommentare sparen und euch einfach sagen: Wenn ihr auch nur annähernd Freunde vom Anime-Schauen seid, dann downloadet euch gefälligst 12 kingdoms, sonst verpasst ihr was gewaltiges.
Einen Ratschlag muss ich euch aber noch vorher geben:
Wenn ihr sehr gut Englisch könnt, dann holt ihn euch wie immer auf Japanisch mit englischem Untertitel. Wenn ihr es aber weniger gut könnt, dann sucht ihn mit deutschem Untertitel. Ich würde mal behaupten, dass ich Englisch zumindest sehr gut verstehen kann, aber bei diesem Anime hatte selbst ich manchmal Probleme, alles zu kapieren. Die Fülle an Informationen ist einfach gewaltig groß, sodass ich glaube, dass man sie selbst auf Deutsch nur schwer komplett versteht.
Viel Spaß mit dem Anime
Sayônara
PS: Rakushun und Keiki sind einfach mit die geilsten Charaktere ever!
PPS: Vielleicht sollte ich mal eine Charakter-TopList machen?!
